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Werner Adams, 1944 in Zürich geboren und im Kanton Bern lebend, war Personalleiter in verschiedenen Industrieunternehmungen. Seit Jahren beschäftigt er sich mit Familiengeschichtsforschung und leitete  während 25 Jahren die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Zürich. Über die Genealogie entdeckte er seine Affinität zum historisch-biographischen Roman. Seinen Geschichten liegen in der Regel umfangreiche Archivrecherchen zu den Originalquellen zugrunde. Weitere Aktivitäten von Werner Adams sind Theater spielen und Organisation und Leitung von Kulturreisen.

Folgende Titel sind bis heute von ihm erschienen:

2022 „Rudolf König, Unspunnen und die heile Welt“. Historischer Roman zum Oberländer Aufstand gegen Bern im Jahr 1814.

2020 „Der Milchprinz“ – Die tragische Reise einer Gruppe Berner Aristokraten in den Goldauer Bergsturz. Roman basierend auf historischen Dokumenten.

2020 „Sie wollen Menschen werden“ – Bern und Jena, Ein geistig-kultureller Austausch 1796-1803, Die Zeit der Spätaufklärung in der Helvetik anhand von Tagebüchern und Briefen. Dokumentation.

2020 „Anselm, die Ratte und der junge Herr“, Fantasy

2019 „Drei Stunden von Bern“, historischer Roman

2018 „Wildeney“ – Gehris letzter Fall, ein Berner Krimi

2017 „Das verlorene Leben des Anna Maria Flückiger“, biografischer Roman

2016 „Archivgeflüster“, über Leute aus Aarberg und Seedorf, Kurzgeschichten

2014 „Die Münger Morde“, Bern zur Zeit der Helvetik, Roman

2014 „Abgezogene Hasen“, Von der ungestillten Sehnsucht nach Jugend und Freiheit, Roman

2012 „Ich war nie, wie ich hätte sein sollen“, Ein Lebensschicksal aus den Anfängen der Psychiatrie, Roman

2012 „Fenster in die Vergangenheit – Genealogie als Inspiration“. Konzept und Realisation, Kurzgeschichten von Mitgliedern der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Zürich

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